Impfungen können Leben retten und Schädigungen vorbeugen. Nicht jede Impfung ist jedoch für jeden geeignet. Lassen Sie sich beraten, ob und welche Impfung für Sie sinnvoll erscheint.
Sie bekommen Antigene gespritzt durch die Ihr Körper zur Bildung von Antikörpern angeregt wird. Bei der aktiven Impfung kann nun zwischen drei Arten von Impfstoff unterschieden werden:
Lebendimpfstoff (abgeschwächte Erreger):
Pocken, Gelbfieber, Kinderlähmung, Masern, Röteln, Mumps, Tuberkulose, Typhus
Totimpfstoff (inaktivierte Erreger):
Grippe, Keuchhusten, Cholera, Typhus, Pest
Toxoidimpfstoff (der giftige Teil der Erreger wird inaktiviert, der übrige Teil ist aktiv):
Diphterie, Wundstarrkrampf
Sie bekommen Antikörper gegen bestimmte Erreger gespritzt, d.h. Sie selbst bilden keine Antikörper, sondern nutzen diese Fremdstoffe. Diese Seren werden entweder von Tieren oder Menschen gewonnen.
Bei akuten fieberhaften oder aktiven chronischen Infektionen
Bei Krampfneigung oder sonstigen Schäden des Zentralnervensystem, bei Allergikern oder bei Neurodermitis, bei Herz-, Kreislaufschädigungen, bei Stress und starker körperlicher Belastung, bei Strahlentherapie oder Einnahme von Medikamenten die das Immunsystem beeinflussen, bei Erkrankungen des Immunsystems bei Z.n. starker Impfreaktion, in der Schwangerschaft
Scheideninfektionen sind ein quälendes Problem vieler Frauen. Neben der Soforttherapie mit Cremes und Zäpfchen besteht inzwischen die Möglichkeit, etwas mehr für die eigenen Abwehrkräfte zu tun. Wenn die körpereigenen Abwehr schwächelt treten immer häufiger Infekte auf, die Erkrankung wird chronisch. Die Gyntrenimpfung kann durch Steigerung Ihrer Abwehrkräfte dauerhaft helfen. Es folgen zunächst 3 Impfungen im Abstand von jeweils zwei Wochen, sowie eine Impfung nach sechs und zwölf Monaten. Eine Auffrischimpfung sollte alle ein bis zwei Jahre erfolgen. Durch diese vorbeugende Impfung erreicht man bei fast 83% der Patientinnen Beschwerdefreiheit.
Diese dreiteilige Impfung stärkt Ihre körpereigenen Abwehrkräfte derart, dass ca. 80% der Patientinnen beschwerdefrei werden. Eine Auffrischimpfung nach einem Jahr ist empfehlenswert.
Die Bakterien werden über Blut oder Geschlechtsverkehr übertragen. Sie verursachen eine Leberentzündung, die falls diese nicht ausheilt zur Leberzirrhose (Leberzersetzung) führt. Eine rechtzeitige Impfung kann Sie schützen.
